Weihnachtsverse

Weihnachtsverse gehören zu Weihnachten – wie der Weihnahtsbaum, die Weihnachtsguetzli, das Weihnachtsessen oder die Weihnachtsgeschenke. Wir stellen Ihnen hier eine schöne Auswahl für Ihre Weihnachtskarte zur Verfügung.

An Weihnachten entladen sich oft Gefühle eines ganzen Jahres – die man sich aufgespart hat.

Nun seh‘ ich ob der Erde Dunkel
Den Wunderstern „Weihnacht“ stehen;
Werde wie ein Kinde durch das Weihnachtsgefunkel
Der Christnacht in den Himmel sehen.

Lametta, Tanne, Glaskugeln und Lichter, Guetzil und frohe Gesichter, Freude am Schenken – das Herz geht auf weit. Ich wünsch allen: Eine besinnliche Weihnachtszeit!
Alfred Noser

Duft nach Christbaum und Kerzenschein
möge alles friedlich und bescheiden sein.
Alfred Noser

Der liebe Weihnachtsmann flieget heut
Lustig durch die Stadt,
Ein Geschenklein in der Hand
Jeder Weihnachtsmann hat.

Es ist Zeit für Liebe und Gefühl,
nur draußen bleibt es richtig kühl.
Kerzenschein und Apfelduft,
ja – es liegt Weihnachten in der Luft.
Wir wünschen manche schöne Stunde
in eurer trauten Familienrunde.
unbekannter Verfasser

„Vom Himmel hoch, da komm ich her“
und bring Euch jedes Jahr noch mehr und mehr –
Es fehlt an so viel auf dieser Welt –
doch an Wünschen hat es Euch noch nie gefehlt!
Und statt zu wünschen Liebe und Frieden
Habt ihr euch wieder für Geschenke entschieden!

Der Zauber dieser stillen Zeit
fängt sich im Kerzenschein.
Auf Tannenzweig und grünem Kranz
umwirbt er uns im Flammentanz
und zieht mit weihnachtlichem Glanz
in uns`re Herzen ein.
Anita Menger 2010

In der Geborgenheit der Familie Weihnachten feiern zu können,
ist in der heutigen Zeit wohl das schönste aller Geschenke.

In dieser Nacht
lausch ich den Glocken.
Leise fallen die ersten Flocken.
Erinnerungen werden wach.
Mein Herz wird weit.
Sie erreicht so viel
die Weihnachtszeit.
(© Monika Minder)

Zur Weihnachtszeit, in aller Stille,
gedenke ich in aller Fülle,
der Jahre, die vergangen und verloren,
der Gefühle, die verborgen,
unter einer Last von Schnee und Eis,
verloren sind, ganz still und leis.

Wenn Weihnachten naht,
gedenkt man der Zeit,
die man noch hat.

An Weihnachten hat man viel zu tun
und findet keine Zeit zum Ruhn.
Jeder will Geschenke haben
der eine große
der andere kleine Gaben.
Und verteilt man diese in der Nacht
hat der Weihnachtsmann viel Freude gebracht.

Der Schnee bedeckt die Gassen
weiß ist es auf den Straßen.
Der Weihnachtsmann
gar schwer bepackt
hat Dir etwas mitgebracht.
Ein kleiner Gruß zum Weihnachtsfeste
ich wünsche Dir das Beste.

Leise fallen weiße Flocken,
herrlich strahlt der Weihnachtsbaum.
Hell erklingen Kirchenglocken
und ich höre – ist’s ein Traum?
Eine wunderbare Weise,
nur ein Engel spielt so schön!
Du brachst auf – zur letzten Reise,
bald gibt es ein Wiederseh’n…